(Heu-)Schnupfen
Wie kann der Arzt Schnupfen von Heuschnupfen unterscheiden?
Für den medizinischen Laien ist es oft schwer, einen allergisch bedingten Heuschnupfen von einem normalen Virus-bedingten Schnupfen zu unterscheiden. Hier kann der Arzt bei der Diagnose mit verschiedenen Tests helfen.
Am Anfang steht hierbei immer das Gespräch, bei dem Sie der Arzt zunächst befragt. Dabei ist beispielsweise wichtig, ob Ihre Beschwerden nur in bestimmten Monaten oder nur zu bestimmten Tageszeiten auftreten. Oder ob die Beschwerden besonders im Freien oder in geschlossenen Räumen auftreten. Auch die Frage, wie die Symptome bei bestimmten Wetterlagen, z.B. Regen oder an bestimmten Orten, wie z.B. im Urlaub am Meer oder in den Bergen auftreten, ist für die Diagnose interessant. Hatten Sie schon einmal eine Allergie, wie z.B. ein Ekzem? Gibt es bereits andere Familienmitglieder mit allergischen Erkrankungen, wie z.B. auch allergischem Asthma?
Am Anfang steht hierbei immer das Gespräch, bei dem Sie der Arzt zunächst befragt. Dabei ist beispielsweise wichtig, ob Ihre Beschwerden nur in bestimmten Monaten oder nur zu bestimmten Tageszeiten auftreten. Oder ob die Beschwerden besonders im Freien oder in geschlossenen Räumen auftreten. Auch die Frage, wie die Symptome bei bestimmten Wetterlagen, z.B. Regen oder an bestimmten Orten, wie z.B. im Urlaub am Meer oder in den Bergen auftreten, ist für die Diagnose interessant. Hatten Sie schon einmal eine Allergie, wie z.B. ein Ekzem? Gibt es bereits andere Familienmitglieder mit allergischen Erkrankungen, wie z.B. auch allergischem Asthma?
Neben dieser Befragung stehen dem Arzt verschiedene Tests zur Verfügung, um die Diagnose weiter einzugrenzen. Nicht alle Verfahren sind notwendig, einige ergänzen sich in ihrer Aussage. Nur Ihr Arzt weiß, welche Untersuchungen bei Ihnen sinnvoll sind.
Viele dieser Tests werden durch das Auftragen unterschiedlicher allergener Stoffe (z.B. Pollen) auf die Innenseite der beiden Unterarme durchgeführt. Dort können etwa 20 verschiedene Lösungen gleichzeitig getestet werden. Dabei liegt das Ergebnis dieser Untersuchung meist nach wenigen Minuten vor. Beobachtet wird jeweils die Rötung, Juckreiz und Quaddelbildung einer allergenen Probe gegenüber einer Kontroll-Substanz.
Beim Scratch-Test wird zunächst die Haut leicht angekratzt und dann die allergene Substanz aufgetragen. Beim Prick-Test wird die Lösung z.B. mit den Pollen aufgetragen und dann die Haut mit einer Nadel leicht eingeritzt. Beim Intrakutan-Test werden die allergenen Blütenpollen mit einer Nadel unter die Haut gespritzt.
Beim RAST-Test wird dem Patienten Blut abgenommen und im Labor auf sogenannte Antikörper gegen bestimmte allergene Stoffe (z.B. Pollen) untersucht. Außerdem wird untersucht, ob und wieviel Histamin freigesetzt wurde.
Einen direkten Nachweis für eine allergische Reaktion bietet der Provokationstest, bei dem eine allergene Substanz auf die Nasenschleimhaut aufgebracht wird. Hier kann jeweils nur eine Testsubstanz pro Tag überprüft werden.
Beim RAST-Test wird dem Patienten Blut abgenommen und im Labor auf sogenannte Antikörper gegen bestimmte allergene Stoffe (z.B. Pollen) untersucht. Außerdem wird untersucht, ob und wieviel Histamin freigesetzt wurde.
Einen direkten Nachweis für eine allergische Reaktion bietet der Provokationstest, bei dem eine allergene Substanz auf die Nasenschleimhaut aufgebracht wird. Hier kann jeweils nur eine Testsubstanz pro Tag überprüft werden.
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