Behandlungsmöglichkeiten
„Kortison ist schon ein Booster, wahnsinnig wie das wirkt. Es ist ja auch kein Fremdstoff, sondern ein körpereigener Stoff, denn man hat Kortison ja ständig im Körper. Natürlich in viel geringeren Mengen. Und als ich dann die Nebenwirkungsliste sah, hatte ich schon Angst. Ehrlich, ich habe mich auch nicht immer an die Empfehlung gehalten: Manchmal habe ich schon mit dem Doktor diskutiert und gekämpft, wenn die Nebenwirkungen zu heftig waren, das war dann allerdings schon ein paar Monate nach dem Start der Kortison-Therapie.“
R. H., 41 Jahre
R. H., 41 Jahre
„Nach der OP hatte ich dann schon noch ein paar Probleme, z. B. beim Sitzen, und so ganz sicher bin ich mir nicht, ob die Belastbarkeit nicht vielleicht doch ein bisschen gelitten hat. Aber im Großen und Ganzen komme ich ganz gut damit zurecht und bin eigentlich ganz zufrieden.“
S. M., 49 Jahre
S. M., 49 Jahre
„Ich bin in die Therapie ziemlich blauäugig rein gegangen. Die Durchfälle sind rasch zurückgegangen, und da ich vorher wahnsinnig abgenommen hatte, war ich froh, dass ich beim Blick auf die Waage gesehen habe, dass es wieder aufwärts geht. Als ich dann aber im Spiegel mein Gesicht betrachtet habe, war ich doch überrascht, dass ich dort auch zugelegt hatte! Wir haben dann das Kortison ausgeschlichen. Heute nehme ich es nur bei akuten Schüben und habe mit der Verträglichkeit keine Probleme mehr.“
G. M., 51 Jahre
G. M., 51 Jahre
„Ich habe die Medikamente auch einmal eigenmächtig abgesetzt, na ja, und prompt hatte ich dann einen Rückfall; also ich denke heute schon, dass die Medikamente wichtig sind.
Ich habe schon das Gefühl, dass Sorgen und Stress sich negativ auswirken: Jedenfalls hatte ich, als die Erkrankung zum ersten Mal aufgetreten ist, große Sorgen wegen meinem großen Sohn. Ich versuche deswegen heute, viele Dinge einfach etwas entspannter anzugehen.“
G. H., 41 Jahre
Ich habe schon das Gefühl, dass Sorgen und Stress sich negativ auswirken: Jedenfalls hatte ich, als die Erkrankung zum ersten Mal aufgetreten ist, große Sorgen wegen meinem großen Sohn. Ich versuche deswegen heute, viele Dinge einfach etwas entspannter anzugehen.“
G. H., 41 Jahre
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